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in der Endphase „abgeschossen“ - Martin Hausch mit überragender Leistung

FC Vikt. Enzberg – Alemannia Wilferdingen 4:2 (1:1)

Kreisklasse A 1 Pforzheim – 10. Spieltag – Sonntag, 25.10.2009

So langsam tastet sich die Mannschaft an ein positives Ergebnis heran; dabei musste man in Enzberg von Beginn an hell wach sein. Im ersten Durchgang entwickelte sich sofort ein ausgeglichenes Spiel, bei dem auf beiden Seiten nur wenige Möglichkeiten zugelassen wurden. Nach der Pause drückten die Enzberger gewaltig auf die Tube und da war es einige Male dem hervorragend haltenden Torwart Martin Hausch zu verdanken, dass man nicht klar in Rückstand geriet.

DIE TORFOLGE

0:1 [7.] Einen prima Spielzug schloss Stanko Saric mit einem Steilpass zu Sascha Rohrer ab, der aus zehn Metern ins lange Eck trifft.

1:1 [33.] Das wa die Stärke der Enzberger: FCA-Ballverlust im Mittelfeld... und dann ging es blitzschnell. Burim Akija lässt Martin Hausch keine Abwehrmöglichkeit.

2:1 [61.] Wieder schnelles Spiel der Gastgeber in die Spitze; Burim Akija trifft erneut.

2:2 [77.] Otto Kromer ackert und wurstelt sich aus dem Mittelfeld heraus durch und hat im Fallen noch so viel Übersicht, den mitgelaufenen Manuel Kröner mit einem Querpass an den Elfmeterpunkt zu bedienen. Der Youngster trifft sicher zum Ausgleich.

3:2 [79.] Das war ein Klassetreffer von Buriim Akija: Am Elfmeterpunkt „darf“ er zweimal mit der Fußspitze jonglieren und dann trifft der Ex-Alemanne mit einem Seitfallzieher an seinem Gegenspieler vorbei ins lange Eck..

4:2 [88.] Alles aufgerückt; Ballverlust am Enzberger Strafraum... und dann ging es wieder schnell... Kara trifft nach dem Tempogegenstoß aus 15 Metern ins lange Eck.

Besonderes Vorkommnis: Alemannia-Torwart Martin Hausch bekam vom Unparteiischen ein Schiedsrichter-Ersatztrikot verpasst, weil diesem der farbliche Unterschied zu den übrigen Trikots nicht deutich genug war.

Der erste Punktgewinn schien für das FCA-Perspektivteam in Reichweite, blieb dieses Mal aber noch verwehrt. Man muss aber bei allem Bemühen um ein Erfolgserlebnis noch lernen, nicht blindlings ins „Verderben“ bzw. an den gegnerischen Strafraum zu rennen und dort regelmäßig die Übersicht und den Balll zu verlieren. Das war mehrfach der Knackpunkt im Spiel an der Enz und davon profitierte vor allem der gegen seinen ehemaligen Verein hoch motivierte Ex-Alemanne Burim Akija, der mit einer tadellosen Leistung und drei Treffern dem FCA alleine den Gnadenstoß versetzte.

Vom Anpfiff weg wollten die Gastgeber ein schnelles Tor erzielen, das Martin Hausch nur mit Mühe verhindern konnte (1.). Danach sah man ein flottes Spiel, auf dem beide Seiten noch nicht alle Karten aufdecken wollten. So blieben bei ausgeglichenem Spielerverlauf klare Torchancen weitgehend Mangelware. Die beiden Treffer zum Pausen-Unentschieden waren jedoch blitzsauber herausgespielt.

Nach der Pause drückten die Enzberger gewaltig auf die Tube; Martin Hausch im FCA-Tor stand ein ums andere Male im Mittelpunkt des Geschehens. In dieser Phase hatte unser Perspektivteam „alle Hände und Füße“ voll zu tun, um einen frühen Rückstand zu verhindern. Und als es dann doch geschehen war, stand wenig später noch das Glück etwas Pate, als ein strammer Schuss der Enzberger an die Latte klatschte.

Große Schwierigkeiten bereitete unserer Mannschaft im zweiten Durchganng das schnelle Umschalten der Enzberger, die vor ihrem Strafraum auf Ballverluste der Alemannen lauerten, um dann ruckzuck durchs Mittelfeld zu preschen.

AUFSTELLUNG ALEMANNIA WILFERDINGEN

Martin Hausch – Artur Disterheft, Jörg Litschka [52. Damir Curkovic], Kai Bleibinhaus, Sinisa Saric, Otto Kromer, Eduard Hohn, Manuel Kröner, Jure Magdic, Sascha Rohrer, Luka Krpan; Dominic Wittwer, Marcel Granget

AUFSTELLUNG FC VIKTORIA ENZBERG

Bastian Voges – Vedat Balik, Ümit Isgören, Sven Schiee, Saban Yildirim, Georg John, V. Hoonyuncy, Sebastian Scheider [46. Felix Storz], Jan-Manuel Hanselmann [60. Kadir Kura], Burim Akija, Ismet Demirköpru [62. Ufuk Inan],

SCHIEDSRICHTER

Gerhard Klaiber.

Zitat

„Sie haben mich im Stich gelassen... während des Spiels zu telefonieren gibt es bei mir nicht!““

„Assistent“ Friedemann Höckh bekam vom Schiri einen Anschiss verpasst, weil der mit dem Handy am Ohr und dem Notizblock in der Hand die ungeteile Aufmerksamkeit eines Linienrichter vermissen ließ...

Konzeption, Gestaltung und Umsetzung:
Joachim Kröner - www.screengrafixx.de - Business Websites
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