Spiele & Termine

Dienstag, 07. Februar um 19:00
Training 1. + 2. Mannschaft
Donnerstag, 09. Februar um 19:00
Training 1. + 2. Mannschaft
Freitag, 10. Februar um 19:00
Training 1. + 2. Mannschaft
Sonntag, 12. Februar um 13:00
FCA II - ATSV Kleinsteinbach
Sonntag, 12. Februar um 15:00
FCA - FC Flehingen
Montag, 13. Februar um 19:00
Training 1. + 2. Mannschaft

Traurige Momente im Buchwald

Renato Bestvina vom FC Alemannia  Wilferdingen verabschiedet

Mit dem bald 42jährigen Renato Bestvina verliert der FC Alemannia Wilferdingen seine Gallionsfigur der letzten 18 Jahre.

Renato oder auch „Opa“, wie er von seinen Mitspielern oft liebevoll genannt wird, kam nach den Kriegswirren in seiner Heimat Osijek und den ersten Stationen beim SV Königsbach und Banski Wildbad zur Verbandsligasaion 93/94 zum FC Alemannia und begeisterte sofort mit oft genialen Aktionen. Nach einer erfolgreichen dreijährigen Zwischenstation beim 1. FC Pforzheim zog es ihn „natürlich“ wieder nach Wilferdingen zurück, wo er sich bei vielen Freuden geborgen wusste.

Renato Bestvina ist in vielerlei Hinsicht ein Vorbild für die jungen Spieler, die er teilweise beim FCA mit großgezogen hat. Von seinem Ballgefühl, Torgefahr, Übersicht und der Fähigkeit, selbst auch in Bedrängnis noch den finalen Pass zu spielen, haben die Mitspieler immer profitiert. Darüber hinaus ist „Reno“ einer, der nie verlieren möchte und seine Mannen deshalb immer wieder aufrichtet. In jungen Jahren hat der hitzige und oft am Rande eines Platzverweise agierende Kroate so manchem Trainer vorzeitig zu grauen Haaren verholfen. Mittlerweile ist Reno bedeutend ruhiger geworden, aber bei Ungerechtigkeiten kann sein Blut immer noch schnell in Wallung kommen. In den nahezu 500 Spielen für Alemannia Wilferdingen konnte Bestvina als Mittelfeldspieler mehr als 200 eigene Treffer bejubeln... das muss ihm erst mal jemand nachmachen. Der FC Alemannia hat seinen  „Leader“ schweren Herzens ziehen lassen und wünscht ihm alles Gute.                wofa

reno

Der FC Alemannia Wilferdingen hat seinen langjährigen Kapitän Renato Bestvina verabschiedet, einem seiner erfolgreichsten Spieler, der „seinem“ Trikot mit der Nummer Elf einen Ehrenplatz in seinem  Haus sichern wird. Die Vorsitzenden Rudi Müller und Horst Heinen flankieren Renato Bestvina und den  Fördervereinsvorsitzenden Hans-Peter Mayer.
Konzeption, Gestaltung und Umsetzung:
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